SPD Wasseralfingen

 

Kommunalwahl 2014 - Unsere Gewählten

Kreistag

Bernhard Richter 58 Jahre von Beruf Pfarrer Stadtkirche und Studienpfarrer Hochschule für Technik und Wirtschaft 2 Kinder Mitglied des Kreistags seit 1999 Fraktionssprecher Sozial- und Jugendhilfe-Ausschuss

 

Gemeinderat

Senta D'Onofrio, 42 Jahre, von Beruf Rechtsanwältin, verheiratet, zwei Kinder, ehemalige Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat, Stellvertretende Vorsitzende SPD-OV, Mitglied AWO und AWO-Förderverein, Förderverein Greutschule, Netzwerk für Kinder, Städtepartnerschaftsverein

 

Ortschafts-, Gemeinderat und Kreistag

Andrea Hatam 60 Jahre von Beruf selbständige Buchhändlerin - Inhaberin der Buchhandlung Henne, verheiratet, 2 Kinder, Ortsvorsteherin,  Vorstandsmitglied der SPD, Mitglied des Gewerbe- und Handelsvereins Wasseralfingen, Mitglied des TSV, DRK, Tiefer Stollen, Greenpeace, Förderverein Eule, VdK und KGW, Gruenderin Nachtwanderer, stellvertr. Vorsitzende Wasseralfinger Schloss

 

Ortschaftsrat

Peter Ott, 50 Jahre, von Beruf Energieanlagenelektroniker, verheiratet, 2 Kinder, Vorsitzender SPD-OV, Stellv. Betriebsratsvorsitzender, Mitglied in mehreren Vereinen

 

Ortschaftsrat

Dr. Simone Moses, 47 Jahre, von Beruf Historikerin, verheiratet, 1 Kind, Vorstandsmitglied SPD-OV, Vorsitzende Verein Wasseralfinger Schloss

 

Ortschaftsrat

Albrecht Jenner, 65 Jahre, Lehrer i.R. Fraktionsvorsitzender im Ortschaftsrat, Vorstandsmitglied SPD-OV, Vorsitzender des Bundes für Heimatpflege, TSV Wasseralfingen

 

Ortschaftsrat

Michael Teufel, 35 Jahre, von Beruf Fachkraft für Abwasser, Vorstandsmitglied SPD-OV

 

Ortschaftsrat

Jakob Bubenheimer, 25 Jahre, Student der Politik- und Verwaltungswissenschaften, ledig, Stellv. Kreisvorsitzender Jusos Ostalb, Schriftführer SPD-Stadtverband, Mitglied SPD-OV, SHW Bergkapelle, Junge Europäische Föderalisten, Double A Festival

 

WebsoziInfo-News

09.12.2018 19:38 Europa ist die Antwort
Die kommenden Jahre werden entscheidend dafür sein, ob wir die großen Aufgaben der Zeit gemeinsam anpacken – und bewältigen. Ob wir der europäischen Idee neuen Schub geben. Oder ob der Weg zurück führt in nationalstaatliches Klein-Klein – und wir die Weltpolitik der anderen nur an der Seitenlinie kommentieren und erdulden. Um nichts weniger geht es

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Leni Breymaier

Leni Breymaier