SPD Wasseralfingen

 

Mandatsträger

Kreistag

Bernhard Richter 58 Jahre von Beruf Pfarrer Stadtkirche und Studienpfarrer Hochschule für Technik und Wirtschaft 2 Kinder Mitglied des Kreistags seit 1999 Fraktionssprecher Sozial- und Jugendhilfe-Ausschuss

 

Gemeinderat

Senta D'Onofrio, 42 Jahre, von Beruf Rechtsanwältin, verheiratet, zwei Kinder, ehemalige Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat, Stellvertretende Vorsitzende SPD-OV, Mitglied AWO und AWO-Förderverein, Förderverein Greutschule, Netzwerk für Kinder, Städtepartnerschaftsverein

 

Ortschafts-, Gemeinderat und Kreistag

Andrea Hatam 60 Jahre von Beruf selbständige Buchhändlerin - Inhaberin der Buchhandlung Henne, verheiratet, 2 Kinder, Ortsvorsteherin,  Vorstandsmitglied der SPD, Mitglied des Gewerbe- und Handelsvereins Wasseralfingen, Mitglied des TSV, DRK, Tiefer Stollen, Greenpeace, Förderverein Eule, VdK und KGW, Gruenderin Nachtwanderer, stellvertr. Vorsitzende Wasseralfinger Schloss

 

Ortschaftsrat

Peter Ott, 50 Jahre, von Beruf Energieanlagenelektroniker, verheiratet, 2 Kinder, Vorsitzender SPD-OV, Stellv. Betriebsratsvorsitzender, Mitglied in mehreren Vereinen

 

Ortschaftsrat

Dr. Simone Moses, 47 Jahre, von Beruf Historikerin, verheiratet, 1 Kind, Vorstandsmitglied SPD-OV, Vorsitzende Verein Wasseralfinger Schloss

 

Ortschaftsrat

Albrecht Jenner, 65 Jahre, Lehrer i.R. Fraktionsvorsitzender im Ortschaftsrat, Vorstandsmitglied SPD-OV, Vorsitzender des Bundes für Heimatpflege, TSV Wasseralfingen

 

Ortschaftsrat

Michael Teufel, 35 Jahre, von Beruf Fachkraft für Abwasser, Vorstandsmitglied SPD-OV

 

WebsoziInfo-News

21.05.2019 14:18 Strache-Video zeigt: Rechtspopulisten sind Meister der Mauschelei
Für Carsten Schneider zeigen die Enthüllungen in Österreich nur die wahre Haltung der Rechtspopulisten zum Rechtsstaat. Auch in Deutschland habe die AfD endlich ihren eigenen Spendenskandal aufzuklären. „Statt diesen Ausverkauf des Rechtsstaates zu verurteilen, verharmlost die AfD den Vorgang. Jörg Meuthen bewertet das Verhalten des österreichischen Vize-Kanzlers als „singulären Fehltritt“ und kündigt auch für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit mit

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Leni Breymaier MdB