SPD Wasseralfingen

 

Kreispolitische Wanderung zum „Ferienparadies“ Rappenhof

Veröffentlicht in Ortsverein


Die Teilnehmer der kommunapolitischen Wanderung

Frickenhofen – Auf Anregung des Frickenhofener Kreisrats Gerhard Böhm veranstaltete der Gschwender SPD-Ortsverein und die SGK-Ostalb auf winterlich vereisten Wegen eine kreispolitische Wanderung von Frickenhofen zum „Ferienparadies“ Rappenhof.

SPD-Ortsvereinsvorsitzende Gertraut Haug erläuterte die kommunal- und kreispolitischen Bezüge des Ferienortes Rappenhof, aber auch die Entwicklung des Frickenhofener Freibades, in welchem inzwischen hohe Bäume gewachsen sind und die deutschlandweite Beachtung des jährlichen Jugendfußball Turniers, während Konrad von Streit als SGK-Vorsitzender erneut über die stiefmütterliche Behandlung des Ostalb-Tourismus klagte, welcher doch so große Chancen gerade auch für die Arbeitssuchende, die schon lange suchen, ermöglicht.

Voller Begeisterung ließen sich die Besucher durch eine Art Zoo mit vielerlei Tieren auf dem Rappenhof durch Leiterin Moni Alb führen. Sie verwies darauf, dass in Zukunft auch in der kalten Jahreszeit die Zirkusschule offen sei, weil ein feststehendes, beheizbares Zirkus-Zelt gebaut werde.

Der weithin bekannte GEW-Förderer Gerhard Fuchsloch aus Bettringen bedauerte, dass dieses pädagogisch so wertvolle Angebot des Rappenhof letztlich dann doch nicht allen Jugendlichen offen steht. Hier hakte auch Gertraut Haug ein, indem sie betonte, dass trotz äußerst fairen und günstigen Angeboten für Jugendgruppen und Familien arme Kinder und Jugendliche sich so etwas nicht leisten könnten und so ein Mittelstandsangebot bestünde, welches eine kreispolitische Herausforderung darstelle, zumal bisher in dieses gern angenommene und allgemein geschätzte Jugendfreizeit Angebot keine Zuschüsse fließen. Ohne kommunale oder landkreisgestützte Zuschüsse bleibe aber Familien in „schwierigen Lebenslagen“, die ein solches Angebot in herrlicher Landschaft und Natur für ihre Erholung brauchen, verwehrt.

 

Homepage SPD Ostalb

WebsoziInfo-News

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

Ein Service von websozis.info

 

Leni Breymaier MdB