SPD Wasseralfingen

 

Öffentliche Sicherheit und seniorengerechte Politik

Veröffentlicht in Ortsverein

Der SPD-Ortsverein greift die Themen Sicherheit und Senioren auf. Polizei und Kreisseniorenrat referieren am 31. März 2017 um 17 Uhr im Bürgerhaus Wasseralfingen.

Aalen-Wasseralfingen. Konkrete Problemstellungen aufgreifen und über Fehlentwicklungen diskutieren. Und dabei Lösungen parat haben und Experten zu Wort kommen lassen. Dieses Konzept setzt der SPD-Ortsverein Wasseralfingen um. Am Freitag, 31. März, lädt der Verein um 17 Uhr in den Bürgersaal im Wasseralfinger Bürgerhaus ein. Otto Kruger, Polizeihauptkommissar des Referats Prävention, wird über den Schutz vor Kriminalität im Alltag sprechen. Heidi Schroedter, Vorsitzende des Kreisseniorenrats Ostalb, informiert über die Ansätze der Seniorenpolitik im Kreis. „Wir wollen die Sicherheitsthematik aufgreifen, um der momentanen Situation gerecht zu werden. Einbrüche häufen sich, unlautere und kriminelle Haustürgeschäfte ebenso. Wir wollen die Menschen darüber informieren, wie sie sich richtig verhalten und welche Möglichkeiten des Verhinderns von Straftaten in der Hand potenzieller Opfer liegen“, sagt Peter Ott, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wasseralfingen. Durchs Sensibilisieren sollen vor allem ältere Menschen sicherer werden im Umgang mit Gefahren. „Deshalb kombinieren wir die Veranstaltung mit Informationen zur Seniorenpolitik. Ältere Menschen können sich zunehmend stärker mit in die gesellschaftliche Gestaltung einbringen“, sagt Ott. Polizeihauptkommissar Otto Kruger wird entlang der Inhalte der Broschüre „Sicher leben – Schutz vor Kriminalität im Alltag“ kriminelle Szenarien ansprechen, die häufig vorkommen. Neben allgemeinen Verhaltensregeln spricht er Gefahren an, die an der Haustür lauern, im Internet oder auch am Telefon auftreten können – Stichwort Schockanrufe. Zudem wird er auf den Einbruchschutz eingehen. Dabei können Kruger konkrete Fragen gestellt werden. Heidi Schroedter stellt die Handlungsfelder der Seniorenpolitik im Ostalbkreis vor. Dabei bilden die Themen Wohnen/Wohnumfeld, Gesundheits- sowie Pflegeversorgung Schwerpunkte. „Der Kreisseniorenrat sieht sich als Impulsgeber für Kommunen und Institutionen, die mit älteren Menschen zu tun haben. Wir wollen Ansprechpartner für Vorschläge sein und geben der Kreispolitik und den Kommunen Ratschläge“, sagt sie. Ziel sei es, auf kommunaler Ebene Senioren-Netzwerke zu etablieren, die Hilfe zur Selbsthilfe bieten und Wissen weitertragen. „Die Diskussionen im Kreisseniorenrat sind sehr erfrischend“, sagt Schroedter. Die Veranstaltung im Bürgerhaus Wasseralfingen ist kostenlos. Für Getränke wird gesorgt. Drei Fragen an Heidi Schroedter: Frau Schroedter, was ist Senioren heutzutage besonders wichtig? Heidi Schroedter: Senioren wollen so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Dafür können Kommunen einiges tun: Aufenthaltsmöglichkeiten schaffen, die Belange der Älteren ernst nehmen und schlüssige Konzepte für diese Generation erarbeiten. Senioren wollen sich zudem selbst einbringen ins gesellschaftliche Leben und ihr Umfeld beeinflussen. Wie schätzen Sie die Situation dazu in Aalen ein? Heidi Schroedter: In Aalen gilt es, bislang Unterlassenes aufzuholen. Das wurde bei der Verwaltung erkannt, es wird eine Stelle geschaffen, die Seniorenpolitik koordiniert und umsetzt. Ziel ist, ein funktionierendes Netzwerk aufzubauen, das bei Problemen den Einzelnen trägt und das Impulse an die Verwaltung sowie Institutionen aussendet. Der Kreisseniorenrat hat beratenden Sitz im Kreistagsausschuss für Soziales und Jugend. Wie wird dieser genutzt? Heidi Schroedter: Indem wir Auffassungen von Senioren sammeln, filtern und an die Entscheidungsträger weitervermitteln. Wir arbeiten auch bei der Gesamtkonzeption des Landkreises bezüglich einer seniorengerechten Gestaltung der Gesellschaft hier vor Ort mit.

 

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Leni Breymaier

Leni Breymaier