SPD Wasseralfingen

 

Ostalb-SPD besucht die Pädagogische Hochschule

Veröffentlicht in Kreisverband

Hintere Reihe: Miriam Weber (Stellvertretende Vorsitzende SPD Schwäbisch Gmünd), Jakob Unrath (SPD Kreisvorsitzender), Prof. Dr. Helmar Schöne, Wolfgang Leidig (Kreistag), Prof. Dr. Birte Dohnke, Prof. Dr. Kim-Patrick Sabla-Dimitrov, Jun-Prof. Dr. Taha Ertuğrul Kuzu

Vorne: Jun.-Prof. Dr. Veronika Anselmann, Sigrid Heusel (Kreistag und Gemeinderat Schwäbisch Gmünd), Prof. Dr. Thomas Irion, Prof. Dr. Damaris Knapp, Thorsten Fritz (Gemeinderat Lorch)

 

Vor wenigen Tagen tauschten sich Forschende der PH mit Vertreter*innen des SPD-Kreisvorstands und Kreistagsmitgliedern aus.

Der Rektor, Prof. Dr. Kim-Patrick Sabla-Dimitrov, freute sich über die Gelegenheit mit den Kommunalpolitiker*innen über die Weiterentwicklung der PH, die neu entstehenden Gebäude und die Forschung in zentralen Bereichen für die zukünftige Gestaltung der Gesellschaft ins Gespräch zu kommen.

Themen beim Rundgang über den Campus waren Projekte in der Pflegepädagogik, Gesundheitsförderung und Digitalisierung in der Grundschule sowie Demokratiebildung an Schulen.

Der Kreisvorsitzende Jakob Unrath betonte die aktuelle gesellschaftliche Bedeutung der Forschungsthemen an der PH. Von der Vorbereitung von Grundschulkindern auf Zukunftskompetenzen, das Thema Digitalisierung in Schulen und im Bereich der Pflege bis zur Gesundheitsförderung am Beispiel der Ernährung sei die PH vielfältig aufgestellt und genieße landesweit einen glänzenden Ruf. In allen Bereichen würden die Forschenden eng mit regionalen Institutionen zusammenarbeiten und Grundlagenforschung mit der Anwendbarkeit in der Praxis verbinden.

Die SPD zeigte sich beeindruckt von der Arbeit, die in der „University of Education“ stattfindet und betont, wie wichtig für die Partei das Thema Bildung ist: „Das Land muss für unsere Schulen und Hochschulen mehr Geld zur Verfügung stellen. Dem Transformationsprozess in den nächsten zehn Jahren begegnet man am klügsten durch Investitionen in die Köpfe. Dafür braucht es mehr Mut die Ausgaben hochzufahren und da darf eine Schuldenbremse nicht zum Hinderungsgrund werden. Das gilt übrigens gerade für die politische Bildung in Zeiten, in denen sich Desinformation und Verschwörungserzählungen schnell verbreiten. Es ist längst erwiesen, dass sich jede Investition im Bildungsbereich volkswirtschaftlich mehrfach auszahlt“, so Unrath zum Besuch an der Pädagogischen Hochschule.

 

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Leni Breymaier MdB