SPD Wasseralfingen

 

100 Jahre SPD Wasseralfingen

Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Hochkarätig besucht war der Festakt zum Jubiläum der SPD Wasseralfingen. Dr. Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg und stellvertretender Ministerpräsident, ließ es sich nicht nehmen persönlich zum Jubiläum zu gratulieren und die Festrede zu halten. Die Ehrung von Werner Weichselgärtner für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde von dem hohen Gast vorgenommen.

100 Jahre – ein Ereignis, das es verdient, in die historischen Tiefen zu gehen. Dr. Simone Moses hatte hierzu tief im Archiv gegraben und führte beeindruckend durch die Geschichte. Schon vor der Gründung des Ortsvereins schnitt die SPD bei den Reichstagswahlen mit 60 % ab. Die Gründung einer eigenen Organisation am Ort lag in der Luft. Bis es im Jahr 1911 im damaligen Gasthaus „Harmonie“ so weit war und die „SPD Wasseralfingen“ aus der Taufe gehoben wurde. Seit diesem Tag kann der Ortsverein auf aktive und engagierte Vorsitzende und Mitglieder zurückblicken. Auch stellt der Ortsverein seither zahlreiche Vertreter für die Kommunalpolitik.
Werner Weichselgärtner, der am Festabend für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurde, steht für das große Engagement, dass den Mitgliedern des Ortsvereins eigen ist. Der Kampf für ein besseres Leben – die Motivation, die zur Gründung des Ortsvereins führte und die diesen auch in Zukunft lebendig sein lässt.
Auch der Landtagsabgeordnete Klaus Maier, Kreisvorsitzender Josef Mischko, Oberbürgermeister Martin Gerlach und Ortsvorsteherin Andrea Hatam beglückwünschten die SPD Wasseralfingen zum denkwürdigen Ereignis und wünschten dem Vorsitzenden Peter Ott viel Erfolg für die weitere Arbeit.

 

WebsoziInfo-News

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

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Leni Breymaier MdB