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Keine Corona-Tests für den Rettungsdienst – wo bleibt die Gleichbehandlung?

Veröffentlicht in Kreisverband

SPD Politiker*innen im Ostalbkreis fordern Bonus und kostenfreie Corona-Tests für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst.

„Seit Tagen erhöhen sich in Deutschland die Infektionszahlen auf ein Rekordniveau. Die an vorderster Corona-Front tätigen Menschen leisten für die Gesellschaft große Dienste. Trotz präventiver Schutzmaßnahmen, wie Mundschutz und Schutzkleidung, sind aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst,  Corona-Tests in regelmäßigen Abständen notwendig. Diese Kosten müssen wie in anderen Bereichen übernommen werden“, fordert die SPD-Landtagskandidatin für Aalen, Dr. Carola Merk-Rudolph.

 

Die Situation sei für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Gesundheitssektor schwierig und auch im Rettungsdiensteinsatz brauche es regelmäßige Tests. Hier gilt es Gefahren auszuschließen und die Versorgung in den kommenden Wochen und Monaten aufrecht zu erhalten. Mit Covid-Tests würde nicht nur das persönliche Umfeld der Einsatzkräfte geschützt werden, sondern auch alle medizinischen Einrichtungen, wie Krankenhäuser, Altenheime und Arztpraxen. „Leider werden bis jetzt die entstehenden Testkosten für Rettungsdienstbetreiber nicht übernommen. Gerade im Gesundheitssektor müssen aber im Verdachtsfall mögliche Ansteckungen schnell ausgeschlossen werden. Hier muss nachgebessert werden“, so der Gmünder SPD-Landtagskandidat, Jakob Unrath.
 

Klatschen alleine genüge nicht und es dürfe nicht an der falschen Stelle gespart werden, nämlich bei all denjenigen, die tagtäglich gegen die Corona-Pandemie ankämpfen, um uns alle zu schützen. Deshalb ist es, wie im Pflegesektor, geboten auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst eine Sonderzuwendung zu gewähren, fordert die SPD-Kreisvorsitzende, Sonja Elser.

 

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